Eine der häufigsten Fragen zum Wohnmobil Selbstausbau, die in der Community immer wieder heiß diskutiert wird, ist die der Wohnmobil Heizung. Spätestens wenn du ein paar Tage hintereinander mit einer eiskalten Nase aufwachst und Peterchen Frost deine Scheiben im Griff hat, machst du dir über dieses Thema ernsthafte Gedanken. Denn bist du nicht nur im Sommer unterwegs, sondern möchtest es auch bei kühleren Temperaturen kuschelig warm im Camper haben, kommst du um eine Wohnmobil Heizung nicht herum. Aber welche Möglichkeiten hast du eigentlich, um dein Wohnmobil zu beheizen? Auf Internetseiten, in Foren und in Gruppen liest man immer wieder Begriffe wie Planar, Eberspächer, Webasto, Luftstandheizung, Wasserstandheizung usw. Aber nicht jeder kann mit diesen Begriffen direkt was anfangen oder weiß gar, wie all diese Heizungssysteme funktionieren. Mit diesem Artikel bringen wir Licht in dein Heizungsdunkel und hoffen, dass du am Ende die richtige Entscheidung für dich treffen kannst.

Welche Arten der Wohnmobil Heizung gibt es?

Schau dir mal in Ruhe das Schaubild rechts an. Dort siehst du, dass es zunächst zwei verschiedene Funktionsweisen einer Wohnmobil Heizung gibt. Beim Camping ist die häufigste die Luftstandheizung. Diese kann mit Diesel bzw. Benzin, Gas oder Strom betrieben werden. Auf der anderen Seite gibt es Wasserstandheizungen. Diese kommen nicht nur in Campingfahrzeugen vor, sondern können theoretisch in allen Fahrzeugen verbaut werden. Sie dienen hauptsächlich der Motorvorwärmung und sollen verhindern, dass ein Fahrzeug kalt gestartet wird. Ist der Motor aufgeheizt, nutzt man einfach das normale Heizungsgebläse des Fahrzeugs als Innenraumheizung. Wasserstandheizungen funktionieren mit Diesel oder Benzin oder auch mit Strom.

Du kannst dir sicher vorstellen, dass eine Wasserstandheizung viel mehr Zeit benötigt, bis es in deinem Camper endlich mal warm wird. Die meisten nutzen daher Luftstandheizungen. Beide Arten der Standheizungen nutzen verschiedene Energiequellen wie Diesel bzw. Benzin, Gas oder Strom. Es gibt aber noch weitere Energiequellen, mit denen du deinen Camper beheizen kannst. Falls du nun gerade auch einen schnuckeligen kleinen Holzofen im Sinn hast, dann bist du hier immer noch richtig. Dazu kommen wir später im Artikel noch. Nun erstmal zu den Funktionsweisen von Luft- und Wasserstandheizungen. Im nächsten Abschnitt findest du zwei praktische Querschnitte und darunter die Erläuterungen, wie die jeweiligen Systeme funktionieren.

Wie funktioniert eine Luftstandheizung oder eine Wasserstandheizung als Wohnmobil Heizung?

Luftstandheizung

Eine Luftstandheizung als Wohnmobil Heizung wird mit Benzin, Diesel oder auch mit Gas betrieben. Dabei versorgt eine Kraftstoffpumpe das System mit dem Brennstoff und ein Verbrennungsluftgebläse leitet den nötigen Sauerstoff für die Verbrennung ein. In der Brennkammer treffen beide auf einen Glühstift oder eine Glühkerze, die soweit elektrisch erhitzt wird, bis sich das Sauerstoff-Brennstoff-Gemisch in der Brennkammer entzündet und verbrennt. Dieser Vorgang sorgt dafür, dass sich der Wärmetauscher im Heizsystem erhitzt. Ein Heizluftgebläse schleust auf der einen Seite Luft durch den Wärmetauscher. Die warme Luft kommt auf der anderen Seite am Warmluftaustritt wieder heraus. Abschließend wird die warme Luft durch Heizrohre im Wohnmobil oder im Selbstausbau verteilt. Der eingezeichnete Überwachungssensor sorgt dafür, dass die Brennkammer nicht überhitzt.

Wasserstandheizung

Prinzipiell funktioniert eine Wasserstandheizung genau so wie eine Luftstandheizung. Als Treibstoff fungieren hier allerdings nur Benzin oder Diesel. Auch hier wird der Brennstoff zusammen mit Sauerstoff in eine Brennkammer geleitet und mittels einer Glühkerze entzündet. Durch die Verbrennung wird der Wärmetauscher erhitzt. Im Gegensatz zur Luftstandheizung wird allerdings nicht Luft, sondern Wasser durch diesen geleitet und erwärmt. Und zwar das Wasser, welches sich im Kühlsystem deines Fahrzeugs befindet. Damit wird zum einen der Motor schon im Stand vorgewärmt und zum anderen die Heizungsluft erwärmt. Die Standheizung nutzt nun den im Fahrzeug befindlichen Wärmetauscher und das Lüftungssystem, um die warme Luft in Umlauf zu bringen. Ein Sensor überwacht auch hier die Temperaturen und ein Steuergerät kontrolliert die verschiedenen Abläufe. Die Abgase werden über eine Abgasleitung nach draußen befördert.

Vor- und Nachteile der verschiedenen Wohnmobil Heizungen

Nun weisst du, wie das Prinzip im Generellen aussieht. Im nächsten Schritt kommen wir zu den Vor- und Nachteilen, die sich für die Systeme ergeben. Eine Wasserstandheizung ist im Grunde immer an den Kühlkreislauf deines Wohnmobils oder deines Fahrzeugs gebunden. Eine Luftstandheizung könnte sogar komplett autark laufen, wenn du den Treibstoff nicht aus dem Tank deines Fahrzeugs beziehst. Der Wasserkreislauf und der Heizkreislauf eines Fahrzeugs besteht oft aus verschiedenen Lüftern und ist viel länger. Beim kompletten Heizprozess einer Wasserstandheizung wird somit viel mehr Strom benötigt. Nicht nur beim Start, sondern auch beim laufenden Betrieb. Eine Wasserstandheizung ist auch immer an die Leistung des Wärmetauschers gebunden, der im Fahrzeug verbaut ist. Ist dieser unterdimensioniert, hilft auch eine hohe Heizleistung der eingebauten Wasserstandheizung nicht weiter.

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Was ist ein Wärmetauscher?

So mancher von euch wird sich sicher fragen, was ein Wärmetauscher eigentlich ist. Ein Wärmetauscher ist ein Bauteil, in welchem entweder kalte Luft erwärmt oder warme Luft gekühlt wird. Der Prozess findet auf verschiedenen Wegen statt. Je nachdem, wie der entsprechende Wärmetauscher konzipiert ist. Im Falle unserer Luftstandheizung ist es ein Hohlraum, der mit Metallrippen ausgestattet ist. Diese Rippen werden durch die Brennkammer erhitzt. Die kalte Luft die nun durch den Wärmetauscher geleitet wird, erwärmt sich und kommt auf der anderen Seite als warme Luft aus der Wohnmobil Heizung.

Vorteile und Nachteile einer Luftstandheizung

Vorteile und Nachteile einer wasserstandheizung

✔ Niedrigerer Stromverbrauch als Wasserstandheizung
✔ Weniger Kraftstoffverbrauch
✔ Höhere Heizleistung, weil der Weg kürzer ist
✔ Wird unabhängig vom Heizkreislauf des Fahrzeugs betrieben
✔ Kann auch mit Gas betrieben werden
✔ Maximale Heizleistung wird schneller erreicht und es wird schneller warm
✖ Keine Möglichkeit der Motorvorwärmung

✔ Motor wird vorgewärmt
✔ Schont die Umwelt, da kein Kaltstart nötig
✖ Hoher Stromverbrauch
✖ Höherer Kraftstoffverbrauch
✖ Ist an das Heizungssystem des Fahrzeugs gebunden
✖ Für zusätzliche Gebläseschläuche muss in das Heizsystem des Fahrzeugs eingegriffen werden

 

Wie du schon in den Pro und Contra Tabellen sehen kannst, überwiegen die Vorteile einer Luftstandheizung insbesondere im Campingbereich stark. Eine Luftstandheizung ist einfach viel besser auf die Bedürfnisse von Campern zugeschnitten und damit auch die bessere Wohnmobil Heizung. Gerade bei längeren Aufenthalten in der Natur ist eine Luftstandheizung um ein Vielfaches effektiver. Dies ist auch der Grund, warum wir im Folgenden die Wasserstandheizungen links liegen lassen und uns den verschiedenen Möglichkeiten widmen, die dir Luftstandheizungen bieten. Du wirst später auch in unserer Community-Umfrage weiter unten sehen, dass Wasserstandheizungen nur einen sehr kleinen Teil der verbauten Systeme ausmachen. Trotzdem können sie durchaus Sinn machen, wenn du regelmäßig in kalten Gegenden unterwegs bist und zusätzlich deinen Motor schonen willst. In diesem Fall empfehlen die Meisten aber, zusätzlich noch eine Luftstandheizung zu verbauen.

Neben den Standheizungen, die mit Diesel, Benzin oder Gas betrieben werden, gesellen sich nun noch die Elektroheizung und der Holzofen dazu. Beide Möglichkeiten finden ebenfalls bei einigen Selbstausbauern Verwendung. Gerade der Holzofen wird immer beliebter und bringt neben der Wärme auch noch ne ganze Schüppe Gemütlichkeit in dein Wohnmobil. Aber nun eins nach dem anderen… Hier erstmal eine kleine Übersicht, um welche Wohnmobil Heizungen und deren Energiequellen es im Folgenden geht.

Energiequellen für standheizungen – Welche Möglichkeiten der Wohnmobil Heizung gibt es?

Diesel- oder Benzinheizung

Klar, hier benötigt man Diesel oder Benzin als Brennstoff. Der Brennstoff wird verbrannt und erzeugt so die Wärme über einen Wärmetauscher. Standheizungen, die mit Diesel oder Benzin betrieben werden, sind aktuell unter Reisenden und Overlandern extrem beliebt. Auch in unserer Community werden sie aufgrund des Treibstoffs und ihrer einfachen Montage favorisiert. Sie sind unabhängig von externen Brennstoffen, da man Diesel bzw. Benzin ja sowieso im Tank hat. Du musst nicht mühsam deine Gasflasche umhertragen oder sie im extra Schrank verstauen. Einfach tanken und schon wird es warm in der Bude ;-).

Gasheizung im Wohnmobil

Die meisten von euch, die ein ausgebautes Wohnmobil besitzen oder zumindest schon mal in einem saßen, kennen die typischen Truma Gasheizungen. Diese sind eigentlich erstmal ganz praktisch und wenn sie eh schon mal drin sind, macht es durchaus Sinn, mit Gas zu heizen. Bewegst du dich aber regelmäßig auch durch Europa oder im außereuropäischen Ausland, ist die Gasversorgung unter Umständen etwas schwierig. Dort kannst du nicht einfach eine neue Flasche kaufen, wenn das Gas mal leer ist. Hier gibt es andere Anschlüsse, das Auffüllen deiner Gasflasche erschweren.

elektroheizung im wohnmobil

Für eine Elektroheizung im Wohnmobil benötigst du natürlich Strom. Den kannst du entweder selbst erzeugen mit Solarzellen oder du nutzt Landstrom. Dieser wiederum macht dich weniger autark und felxibel. Im Zweifelsfall benötigst du immer einen Campingplatz an dem du deinen Van oder dein Wohnmobil an ein Stromnetz anschließen kannst. Erzeugst du den Strom mit Solarzellen selbst, sind hier natürlich ausreichend Kapazitäten notwendig. Eine Solarversorgung, wie sie bei den meisten üblich ist, reicht hier allerdings nicht aus.

 

Holzofen im wohnmobil

Optisch und gefühlsmäßig wohl die gemütlichste Variante einer Heizung im Wohnmobil. Trotzdem ist auf Vieles zu achten: Du solltest immer für Frischluftzufuhr sorgen und musst dich zum Holz sammeln natürlich in dein bestes Flanellhemd schmeißen ;-). Weiterer Vorteil: Die meisten Öfen lassen sich auch als Herd nutzen. Ein heißer Tee vom Ofen ist ja doch irgendwie lässig. Ist es richtig kalt draußen, geht ne Menge Holz durch einen Holzofen. Das muss aber auch irgendwo gelagert werden. Ja nach Größe deines Fahrzeugs bist du also vor neue Herausforderungen gestellt.

Vor- und Nachteile der verschiedenen Standheizungen

Selbstverständlich hat jeder Selbstausbauer, Camper, Wohnmobilist oder Vanlifer (wie auch immer du dich selbst bezeichnen magst) unterschiedliche Anforderungen an ein Heizungssystem im Fahrzeug. Hier kommt es immer auf die eigenen Gewohnheiten an. Fährst du beispielsweise nur auf Campingplätze und machst lediglich 1-2 Urlaube im Jahr, kann eine Elektroheizung durchaus Sinn machen. Bist du ständig abseits der „normalen“ Camper unterwegs und überzeugter Freisteher, so benötigst du eher eine unabhängige Lösung wie zum Beispiel eine Diesel- oder Benzinstandheizung. Ein Holzofen mach dich zwar unabhängig vom Strom und schont deinen Kraftstoffverbrauch, jedoch musst du auch hier immer für Nachschub im Holzlager sorgen. In Schweden sicher kein Problem, bei einem Trip durch Afrika kann das aber schon schwierig werden. In der folgenden Tabelle zeigen wir dir übersichtlich, welche Wohnmobil Heizung welche Vor- oder Nachteile hat.

 

Standheizungstyp
Pro
Contra
Diesel-und Benzinheizung
  • Einfache Brennstoffversorgung
  • In der Regel zuverlässig
  • Moderne Geräte sehr komfortabel zu bedienen
  • Warmwasser möglich
  • Erhöhter Strombedarf beim Start
  • Evtl. Reinigung in Abständen nötig (Brennkammer kann bei unregelmäßiger und niedriger Auslastung verrußen)
  • Alte Geräte sind manchmal sehr laut
Gasheizung
  • Einfache Bedienung
  • In der Regel zuverlässig
  • Sehr leise im Betrieb
  • Kein Strom notwendig
  • Nicht jeder will Gas im Auto
  • Düsen können verharzen, wenn die Gasheizung zu wenig genutzt wird
  • Evtl. problematische Gasversorgung im Ausland (Adapter notwendig oder gar nicht möglich)
Elektrische
Heizung
  • Saubere Energiequelle, da keine Abgase verursacht werden
  • Sehr wartungsarm
  • Einfache Bedienung
  • Hoher Stromverbrauch
  • Evtl. Landstrom nötig
  • Auf Dauer nicht autark nutzbar
Holzofen
  • Stromloser Betrieb möglich
  • Brennstoff fast überall verfügbar (zumindest Europa)
  • Auch als Kochmöglichkeit nutzbar
  • Bedienung aufwändig & umständlich
  • Warmwasser möglich, aber aufwändig
  • Platzbedarf (benötigt wegen der Hitze gewisse Mindestabstände)
  • Brandgefahr
  • Holz muss gesammelt und gelagert werden
  • Evtl. Probleme mit dem TÜV

 

Welche ist denn nun die beste Wohnmobil Heizung für dich?

Nun haben wir im Titel dieses Artikels die Frage gestellt, wie ihr die beste Standheizung für euch findet. Gar nicht so einfach, wenn man bedenkt, dass jeder von euch sein Fahrzeug ganz unterschiedlich nutzt. Die einen leben drin, die anderen fahren einmal im Jahr für 3 Wochen damit in den Urlaub. So unterschiedlich wie die Anforderungen, so unterschiedlich sind natürlich auch die Lösungen für eure Wohnmobil Heizung. Eine richtige Universalantwort gibt es da wohl nicht. Letztendlich müsst ihr alle Möglichkeiten für euch abwägen, die Gegebenheiten und das Platzangebot eures Fahrzeugs einbeziehen und natürlich auch euer Budget im Auge behalten. Wir hoffen trotzdem, dass ihr mit diesem Artikel einen guten Überblick erhaltet und im Anschluss eine fundiertere Entscheidung treffen könnt.

Im nächsten Abschnitt zeigen wir euch aber mal, für welche Wohnmobil Heizung sich die Community so entschieden hat. Wenn man so sieht, wie sich die anderen entscheiden, hilft das ja meist doch irgendwie ;-).

Umfrage – Welche Wohnmobil Heizung nutzt du in deinem Selbstausbau?

Wir haben die Mitglieder der Community gefragt, welche Standheizung sie jeweils in ihrem Selbstausbau nutzen. Teilgenommen haben über 1080 (Stand 10/2019) Mitglieder unserer Gruppe. Da die Umfrage noch weiter besteht und immer wieder Mitglieder ihre Stimme für ihre Art der Standheizung abgeben, aktualisieren wir die Zahlen hier regelmäßig. So bleibst du immer auf dem neuesten Stand.

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Das Ergebnis unserer Umfrage ist wahrlich keine Überraschung, denn aufgrund der vielen Vorteile sind Standheizungen, die mit Diesel oder Benzin betrieben werden, der Favorit bei der Wahl der Standheizung im Wohnmobil.

Gasstandheizungen sind gerade in den meisten älteren Bussen noch verbaut und werden dann erst einmal weiterverwendet.

Zu den Holzofen wollen wir noch erwähnen, dass knapp 10% der Teilnehmer zwar einen Holzofen verbaut hat, dieser oft aber nicht die einzige Heizquelle ist und zusätzlich noch eine Diesel- oder Benzinstandheizung verbaut wird.

Falls du weitere Fragen zum Artikel hast, die hier noch nicht beantwortet werden, schreib uns gern einen Kommentar.

Als abschließende Erklärung möchten wir dir noch verraten, wie viele Stimmen jeweils hinter den Prozentsätzen stehen und welche Infos die Mitglieder zu ihrer jeweiligen Heizung gegeben haben. Sicher fragst du dich auch, welche Wohnmobil Heizung hinter dem Begriff „Sonstige“ steht.

Sonstige steht beispielsweise für Öfen aus dem Yacht- und Schiffsbereich. Hier sind die Anforderungen und Voraussetzungen ähnlich wie beim Selbstausbau und man kann sich zusätzliche Inspiration beim Yachtausbau holen. Die Brennquellen sind zwar ebenfalls Diesel, Holz, Kohle oder andere, aber trotzdem haben wir halt nicht die typische Wohnmobil Heizung und packen es hier mal in die Rubrik Sonstige. Klar beinhaltet diese Rubrik auch Dinge wie einen „Teelichtofen“ oder nen heißen Backstein mit in Bett zu nehmen ;-), aber darauf gehen wir hier mal nicht weiter ein.

  • Benzin- oder Dieselstandheizung 49,06% (652 Stimmen)
  • Gasstandheizung 28,97% (385 Stimmen)
  • Holzofen 9,86% (131 Stimmen)
  • Wasserstandheizung mit Benzin- oder Diesel betrieben 5,79% (77 Stimmen)
  • Elektroheizung 4,21% (56 Stimmen)
  • Sonstige 2,11% (28 Stimmen)

Dieselstandheizung Planar 2D – Autoterm Air 2D

Falls du dich für eine Luftstandheizung entscheidest, die mit Diesel betrieben wird, legen wir dir die Autoterm Air 2D* ans Herz. Die meisten von euch kennen die Autoterm Air 2D wohl noch unter dem Namen Planar 2D*. Es ist noch immer das gleiche System, wurde aber umbenannt. Auch die Mitglieder unserer Community sind zu dem Ergebnis gekommen, dass du hier das beste Preis-Leistungs-Verhältnis erhälst. Heatsys* können wir dir zudem als Händler empfehlen. Waldemar Bien, der Inhaber von Heatsys, ist ebenfalls Mitglied unserer Community und steht regelmäßig bei technischen Fragen rund um den Wohnmobil Selbstausbau mit Rat und Tat zur Seite. Er und sein Team leisten einen super Service und unterstützen dich garantiert, wo sie nur können.

*Bei den Links zu Heatsys* handelt es sich um eine bezahlte Partnerschaft. Kaufst du über den Link ein Produkt, erhalten wir eine kleine Provision. Der Preis für dich bleibt gleich. Die Einnahmen nutzen wir, um die Kosten für diese Seite zu tragen und diesen Ratgeber für dich zukünftig noch wertvoller zu gestalten. Unabhängig von den bezahlten Partnerschaften empfehlen wir aber ausschließlich Shops und Produkte, die wirklich lohnenswert sind und sich in der Vergangenheit bewährt haben. Auch in der Community ist Heatsys* hinreichend bekannt als gute Quelle für den Kauf von Produkten für den Selbstausbau. Sie bieten einen super Service auch in Problemfällen. Falls du also über einen Link auf den Shop gehen möchtest, danken wir dir herzlich für deine Unterstützung :-). Ansonsten können wir dir den Tipp geben, dass du Standheizungen auch super gebraucht über Ebay Kleinanzeigen kaufen kannst. Hier solltest du allerdings vorzugsweise eine Heizung kaufen, die du vor dem Kauf auch besichtigen bzw. testen kannst. Ein weiterer Hinweis, den du beachten solltest: Denk an das Zubehör, welches du noch benötigst. Bei den meisten Heizungen sind die Warmluftschläuche und Verteiler nicht im Paket enthalten. Diese musst du dann später einzeln dazukaufen.